Zur Fußballweltmeisterschaft 2006™ stellen die Staatlichen Museen zu Berlin gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin zwei der bedeutendsten Symbole der Menschheit in den Mittelpunkt einer umfassenden Ausstellung: Kreis und Kugel. Kunstschätze unterschiedlichster Epochen und Kulturen werden mit naturwissenschaftlichen Objekten zu fünf großen Leitthemen vereinigt. In ihrer vollendeten Form haben die geometrischen Grundfiguren Kreis und Kugel, seit jeher große Faszination ausgelöst und die menschliche Vorstellung inspiriert. Sie gelten als Sinnbild des Göttlichen und repräsentieren zugleich die Welt, in der das Runde sowohl in der Natur als auch in der Zivilisation stets wiederkehrt.
Die Ausstellung umfasst 350 Exponate aus allen Sammlungen der Staatlichen Museen zu Berlin und aus der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz: Gemälde, Skulpturen, Druckgrafik, Zeichnungen, Buchdrucke, Kultgegenstände, Gebrauchs- und Kunstgewerbeobjekte. Dazu kommen 80 naturwissenschaftliche Objekte aus den Sammlungen der Humboldt-Universität zu Berlin, die das Ausstellungspanorama abrunden.
Die Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin läuft vom 8. Juni bis 27. August 2006. Mit freundlicher Förderung durch die Adolf Würth GmbH & Co. KG. Weitere Unterstützung durch Museum&Location GmbH.
Ausstellungseröffnung Mi. 7. Juni 2006, 20 Uhr
Ort: Pergamonmuseum im Pergamonaltarsaal Besucher-Eingang, Am Kupfergraben, 10117 Berlin-Mitte Zur Ausstellungseröffnung am Mi 7. Juni 2006, 11 Uhr, erwarten Sie Prof. Dr. Peter-Klaus Schuster Generaldirektor der Staatlichen Museen zu Berlin, Direktor der Nationalgalerie Prof. Dr. Horst Bredekamp Direktor des Kunstgeschichtlichen Seminars der Humboldt-Universität zu Berlin Dr. Moritz Wullen Kurator der Ausstellung, Nationalgalerie Berlin
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog bei den Staatlichen Museen zu Berlin, herausgegeben von Moritz Wullen und Bernd Ebert, Preis: 19,90 €
Treppenlift und Aufzug zum Ausstellungsbesuch vorhanden
www.smb.museum/wm2006
